Ich liebe das Leben und alles, was dazu gehört. Ich will fair sein, den Menschen und der Welt gegenüber und das, ohne einen Abstrich an Schönheit.

Welcome to my universe.

deine Zippora




 one — the project

It`s all about one: one girl, one dress, one year, one daily picture for 1000 Reasons. I`ll wear one little black dress for the whole year of 2018 and I would love to share these pictures and thoughts with you.

ENJOY exploring this amazing Project!



 

- fairmap -

fair und schön einkaufen

"schön bist du schon

gut bist du auch fair"



lifestyle.

 

 

 

"Solange ich die Energie eines Menschen habe, der genug zu Essen hat, will ich nicht aufhören, mich zu kümmern."




zerowaste.

 

 

 

 

"I can not tell you how freeing that is."

B.J.




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gestalten.

 

 

 

"Was wäre, wenn wir unsere Grenzen weniger in unser Hirn einbrennen würden? Wenn wir toleranter wären, gegenüber den Menschen von der anderen Seite? Was wäre, wenn wir gar keine Grenzen hätten?"




die Welt mit eigenen Augen sehen.

Ja, das klingt unbedeutend und nicht sehenswert. Doch je mehr ich unsere Welt entdecke, desto hingerissener bin ich. All diese Menschen mit unglaublich vielen Geschichten. Es dröhnt in mir drin und will mir nicht mehr aus dem Kopf. Ja, wie wichtig doch diese Geschichten sind.




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stories and good ideas

one - the project

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Hi - With what words is an amazing project supposed to start? - actually, I have no Idea but I`ll try my best making it as interesting as possible. For all of you who don`t know me... I`m Zippora (yeah - it really is my name). I live on Planet Earth, like you do - I guess, more precisely in Luzern CH. I love living, people and good food. And i also I love to think about the world and the conditions we live in. We have all the possibilites we could imagine: we can love who we want to love, we can visit every country in the world, we are even able to travel to the moon. Isn`t that just amazing? On the other hand, there are people living in this world who aren`t allowed to decide what to wear or where to work. They are sewing our clothes, building our mobile phones and digging in our mines.  Is that fair? Is that really the world I want to live in? Honestly: NO!

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sinnvoll schenken

Mit dem Black Friday und dem Cyber Monday wurden für mich auf fragwürdige Weise die Weihnachtseinkäufe eingläutet. Geht es doch nur darum, auf den schon längst übersättigten Märkten noch mehr zu verkaufen, die Menschen sollen wegschmeissen, ersetzen, neukaufen, sich überhäufen, nicht selten mit Dingen, von denen sie gar nicht wussten, dass sie diese überhaupt benötigen. Die Macher entwickeln stets neue Geschenke, damit wir ja etwas aussuchen, was unsere Liebsten noch nicht besitzen, so dass auch die in Dingen ertrinken. Immer mehr immer mehr immer mehr.

Da überleg ich mir jedes Jahr, wie es denn ausschaut, dieses sinnvolle Schenken. Ich zerbrech mir den Kopf, darüber, was ich schenken möchte und frag mich dabei, ob wir diese Schlacht nicht doch lieber abschaffen wollen, doch jetzt schweife ich ab. Die Geschenke, die ich mache, sollen Freude bereiten, und dies möglichst lange (eine Ausnahme machen da natürlich naschbare Geschenke). Sie sollen eine hohe Qualität aufweisen und auch die Schön und Gut Kriterien erfüllen; fair und möglicht unschädlich für den Planeten sein (bio, regionale, natürliche und zertifizierte Materialien) und nebenbei meinen ästhetischen Ansprüchen genüge tun.
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von tanzenden Träumen

und warum man dafür ausgelacht werden sollte.

Ich träume im Moment ständig. Jede Nacht fahre ich in in einer Seilbahn aus Fahrrädern den Berg hoch, laufe durch den Schnee auf einer bisher unentdeckten Insel Italiens und beobachte dabei das Meer oder mache einen Roadtrip in einer Seifenkiste. Meine Träume sind bunt und laut, meist anstrengend und vor allem richtig lang. Das sind meine Träume der Nacht und über diese möchte ich eigentlich gar nicht sprechen. Diese Träume verarbeiten und färben die Nacht schillernd, doch die Träume des Tages verändern die Zukunft, sie prägen das Leben und die Gedanken. Diese dürfen nicht aufhören Pirouetten zu drehen, in waghalsige Höhen zu springen und in viel zu grossen Schuhen zu tanzen. Das sind die Träume die leben sollen.
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Zippora Marti 

Schweiz

zippora.marti@gmail.com