Welcome to 

- bonbelle -

It`s about fairness, simplicity, 

sustainability, words, love and all the other beautiful things.




It`s all about one: one dress, one year, one daily picture for 1000 Reasons. I`ll wear one little black dress for the whole year of 2018 and I would love to share these pictures and thoughts with you.

ENJOY exploring this amazing Project!





minimalismus.

 

 

 

"Solange ich die Energie eines Menschen habe, der genug zu Essen hat, will ich nicht aufhören, mich zu kümmern."




zerowaste.

 

 

 

 

"I can not tell you how freeing that is."

B.J.




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urban gardening



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Plastikfrei NO. 01

start in den plasticfree july

Dass Plastik weder gut ist für uns, noch für unsere Mitwelt ist wohl klar. Mikroplastik findet sich in unseren Flüssen, in den Meeren, den Fischen und sogar unserem Blut. Bla bla bla, wir wollen und sollen doch nicht immer über Probleme reden und uns besser um Lösungen kümmern. Ich meine übrigens auch nicht, dass wir sollen, oder es in unserer Gesellschaft überhaupt könnten, ganz Plastikfrei zu leben. Was wir aber tun können, ist, unseren Konsum auf die wirklich nötigen Bereiche zu reduzieren und sonst wo immer möglich auf Alternativen umzusteigen. Hier mal ein paar Ideen.

Kleidung: Viele Kleidungsstücke bestehen teilweise oder sogar komplett aus Kunstfasern, was nur ein schöneres Wort für Plastik ist. Durch die Wäsche gelangen von einem Fleecepulli bis zu 2000 Fasern - Mikroplastik - ins Wasser. Das muss nicht unbedingt sein. Ein Blick aufs Etikett schafft da Aufklärung; Achte auf Naturfasern wie Baumwolle, Wolle und andere Tierische Fasern, Leinen, Seide, Hanf. Auch Fasern wie Lyocel und Tencel sind Polyester und Co. vorzuziehen, das sind zwar ebenfalls Kunstfasern, basieren jedoch auf natürlicher Zellulose anstatt auf Erdöl.
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ONE NO. 05

review and reorient

Boah, dieses halbe Jahr zog so schnell vorbei - ich kann es kaum glauben. So viele Eindrücke und spannende Begegnungen. Zeit zum Innehalten, die Wochen Revue passieren lassen und mich wieder neu auszurichten. Darum möchte ich dir ein paar Fragen stellen: 

UMFRAGE

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hoffnung tanken

TEILE DER LÖSUNG

Ja, dass sich unser Klima verändert, die Insekten sterben und Menschen hungern und flüchten - das ist nicht zu leugnen und in seiner ganzen Tragweite auch weit schlimmer, als dass wir es uns je vorstellen könnten. Doch das ist nicht das einzige, was auf der Welt passiert. Und es mag auch sein, dass ich das nicht zum ersten Mal sage: Doch es tut sich was. Viele kleine Menschen gehen viele kleine Schritte und nach und nach beginnt die Veränderung zu blühen. Ich gehöre zu den Menschen, die manchmal nur das Schlechte sehen und nicht einmal eine der Rosen zwischen den Disteln erkennen - umso mehr hilft es mir, ab und an den Blickwinkel zu wechseln und mich gezielt über das positive Geschehen zu informieren. So hab ich letzte Woche endlich Tomorrow geschaut. Dieser Film dokumentiert die Reise von ein paar jungen Leuten, die von einer Initiative zur Nächsten und vom einen Projekt zum anderen ziehen, die alle das Welt- und Umweltgeschehen positiv prägen; denn es gibt sie, die Guten.

Der Film zeigt das Bild einer hoffnungsvollen Zukunft und das alles, was es dafür braucht, du und ich sind, die sich wagen, kleine Schritte zu unternehmen.

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zahnpasta

blitz und blank

Ich war letzte Woche wieder mal beim Zahnarzt. Ich glaube, ich finde das nach nicht so schlimm, wie die meisten anderen Leute, aber Spass macht es mir trotzdem nicht. Naja, darum ist es umso wichtiger, sich regelmäßig und richtig gründlich die Zähne zu putzen. Ich tüftle schon länger am perfekten Rezept - obwohl meines für blitz blanke Zähne sorgst, schmeckt sie nicht ganz so gut wie die aus dem Supermarkt... Wobei man sich fragen muss, ob das überhaupt der Sinn einer Zahnpasta ist.. Anyway, mein Rezept folgt ganz unten, vorher stelle ich euch aber noch zwei andere Alternativen vor.

Erst die Paste von Dr. Bronner: Aus zu 100% natürlichen, veganen, hauptsächlich biologischen und teils sogar fair trade zertifizierten Inhaltsstoffen wohl der Hero auf dem Zahnpastamarkt. Leider gibt es sie noch immer nur in einer Tube - drückt die Daumen, dass davon bald Dispenser zum selber Abfüllen in die Unverpackt Läden kommen! Aber ja: für einen Zerowastekompromiss auf jeden Fall eine gute Wahl. - die Tuben gibt`s hier.
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useful and beautiful

MINIMALISMUS TO GO

Mein Cousin musste schmunzeln, als ich ihm, während seine Augen durch unsere Wohnung streiften, von meinem Projekt und davon erzählte, dass ich mich mit Minimalismus beschäftige. Ich muss zugeben; in unserem Wohnzimmer herrsch weder gähnende Leere, noch fehlt irgendwas, noch lässt es einem sonst  irgendwie einen Hauch von Minimalismus erahnen. Ja, ich mag schöne Gegenstände, ein warmes, wohnliches Ambiente und ich denke sogar, dass ich ein hübsch eingerichtetes und ordentliches Zuhause wirklich brauche um mich wohl zu fühlen. Und doch kann das in meinen Augen Minimalismus sein. 

Denn Minimalismus ist für mich nicht ein Zustand, der nur erreicht wird, wenn man weniger als X Gegenstände besitzt. Viel mehr ist es ein Prozess. Ein Prozess, der damit anfängt, mit dem zufrieden zu sein, was ich habe und der Gewissheit, dass es für mich immer genug  haben wird. Dann kommt erst das Abwerfen von Ballast, das Loslassen von Überflüssigem. Ich erfahre so ganz praktisch, dass es für mich reicht, dass ich alles habe, was ich brauche und vor allem; genug habe und haben werde. Seit ich das weiss und nicht mehr wie früher mit der Angst zu kurz zu kommen durch die Welt laufe, ist mein Leben viel entspannter geworden und es fällt mir leichter loszulassen und Ballast abzuwerfen. Du siehst: Das Rad dreht sich - Zufriedenheit - Ballast abwerfen - Zufriedenheit - Überflüssiges weglassen - Zufriedenheit - Minimalismus - Zufriedenheit.... Ballast abzuwerfen bedeutet nicht, Dinge nicht zu behalten, die ich noch bräuchte, sondern Dinge wegzugeben, die man eben nicht braucht und einem eventuell sogar belasten. Überflüssiges wegzulassen bedeutet, auf das Anschaffen von Dingen, die man nicht wirklich braucht, zu verzichten. Das ist für mich Minimalismus. Es bedeutet für mich nicht, keine Schätze im Raum zu haben, sondern sie nicht in  Scharen in Schränken zu horten. Es bedeutet Ausgewähltes und nicht Angesammeltes zu besitzen. Es bedeutet nur Dinge zu haben, die mir wirklich etwas bedeuten, die mir wirklich gefallen und wohl auch noch lange gefallen werden, oder die ich (regelmäßig) brauche. Ja und ich finde, wenn man das weiss, kann man sogar in meinen Räumen Minimalismus erahnen.

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ONE NO. 04

. . .  A N D   A L W A Y S   S H I N E S

Jetzt trag ich ja schon 140 Tage das kleine Schwarze. Ob es sich noch gut hält? - na klar, abgesehen von ein paar Gebrauchsspuren. Ob es mir verleidet ist? - Klar gibt es die Tage, die ich am liebsten ganz im Pyjama verbringen möchte und mir für zum Bäcker nur kurz etwas überziehen würde, anstatt direkt in Kleid uns Strümpfe zu schlüpfen - aber ich kann diesbezüglich in Zukunft ja etwas lockerer werden. Und sonst? - Nein, es ist mir ganz und gar nicht verleidet! Denn ich werde immer wieder von neuem überrascht, wie leicht und unterschiedlich es sich kombinieren lässt, wie hier bei dem Shooting mit Glore Luzern.

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Zippora Marti 

Schweiz

zippora.marti@gmail.com