Welcome to 

- bonbelle -

It`s about fairness, simplicity, 

sustainability, words, love and all the other beautiful things.




It`s all about one: one dress, one year, one daily picture for 1000 Reasons. I`ll wear one little black dress for the whole year of 2018 and I would love to share these pictures and thoughts with you.

ENJOY exploring this amazing Project!



fair und schön einkaufen

"schön bist du schon

gut bist du auch fair"




lifestyle.

 

 

 

"Solange ich die Energie eines Menschen habe, der genug zu Essen hat, will ich nicht aufhören, mich zu kümmern."




zerowaste.

 

 

 

 

"I can not tell you how freeing that is."

B.J.




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urban gardening



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BIENCHEN

unsere summenden Helden

Es summt und brummt auf meinem Balkon herum. Ich konnte es kaum erwarten, dass meine Bienchen endlich schlüpfen, sich aus dem Kokon schälen, aus dem Häuschen kriechen und endlich in der Luft herum summen. Ich bin total fasziniert, hin und weg von diesen pelzigen Tierchen, die doch so wichtig sind für das bunte Blühen des Frühlings und das süsse und saftige Spriessen des Sommers.

Was viele nicht wissen, ist, dass die Wildbienen viel effizienter sind im Bestäuben, als die Honigbienen. Sie können in weniger Zeit, mehr Blüten anfliegen und kümmern sich so um die Pflanzen, von denen manche wiederum für unser Essen zuständig sind. Bei ihrem Flug von Blüte zu Blüte, befruchtet sie diese, natürlich unabsichtlich, indem sie immer wieder ein Teil der Pollen, die sich beim naschen an der einen Blüte an ihrem pelzigen Körper verfangen haben, bei einer Blume der selben Art wieder abgestreift werden. Kurz: ohne Bienen, weniger bunte Blüten -  weniger bunte Blüten, weniger Essen. War das nicht Einstein, der gesagt hat, dass 3 Jahre nach dem Aussterben der Biene der Mensch ihr ins Jenseits folgen wird?

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nachhaltig unterwegs

GEWAPPNET SEIN MIT ALTERNATIVEN

 

Zu Hause lassen sich alle guten Vorsätze befolgen doch kaum ist man unterwegs, ist (fast) alles vergessen. Hier ein Schokoriegel und niemand fragt, wer die Bohnen gepflückt hat und wohin die Verpackung geht. Man sieht Dinge, die man gerne hätten und kauft ein, ohne zu fragen, woher das alles kommt. Zu Hause spart man eifrig Strom und fliegt dann doch ein Wochenende weg. Diese Ausnahmen, ja, die passieren und ja, die passieren auch mir. Doch ich habe gelernt die meisten durch Planung zu umgehen. Viele sind schon eliminiert, indem ich diese Möglichkeiten einfach nicht fix einplane und stattdessen mit Alternativen gewappnet bin.  

Während ich diese Zeilen schreibe, sitze ich in einem Café in Düsseldorf und warte auf meinen Bagel. Nach meiner Ausbildung hier kenne ich die Stadt und ihre Alternativen ziemlich gut, und da ist ja nicht unbedingt die Norm ist, an einen schon so gut bekannten Ort Urlaub zu machen, sind meine folgenden Aspekte und Ratschläge zu nachhaltigem Reisen auf jedes x-beliebige Ziel angewendbar. 

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ONE NO. 03

LESS WORRIES - MORE TIME

GERMAN BELOW

Nothing to wear, nothing fits and nothing looks good... Isn't that despite an overflowing wardrobe a common problem? Even though I`ve never had a lot of clothes, I often fehlt like that in the times before the project. I used to change my outfit after breakfast and I was usually still not happy with it. You might think that having less garments in my wardrobe means it`s harder to come up with an outfit each morning as there is less to choose from, but actually it`s easier. I have my favourite outfits, that I dare to wear for a few days in a row.

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der Bezug zu den Dingen

M E H R  M A T E R I A L I S M U S

In unserer schnellebigen Wegwerfgesellschaft mit einem mehr als übersättigten Markt, auf welchem jedes Produkt ganz leicht und ohne viel Geld ersetzt werden kann, haben wir irgendwie den Bezug zu dem Material an sich verloren. Obwohl in jedem Ding wertvolle Ressourcen und menschliche Arbeit stecken, schmeissen wir es oft achtlos weg und da scheint es mir so wichtig wie nie, einen gesunden Materialismus wieder herzustellen.


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neuer Frühling - neues Glück

URBAN GARDENING NO. O1

Bei uns in der Stadt spriessen die ersten Blumen, immer mehr Vögel kommen aus dem Süden zurück und die dicke Jacke kann hoffentlich definitiv im Keller verstaut werden. Meine Freude, über den Frühling und die steigenden Temperaturen fühlt sich jedes Jahr so intensiv an, dass ich mir jeweils kaum vorstellen kann, schon einmal so gefühlt zu haben. Doch, ja, vielleicht ist dieses Jahr etwas besonderes. Vielleicht freue ich mich dieses Jahr ein bisschen mehr, weil ich mich vor ein paar Monaten zum Entscheid, wieder einmal mein Leben auf den Kopf zu stellen, durchgerungen habe. Ich habe mich entschieden, meinen Job zu kündigen - dafür gab es viele Gründe - und mich und mein Leben wieder einmal neu zu erfinden. Mit den neuen Möglichkeiten ist wieder so viel Schwung und Motivation in mein Leben gekommen, wie schon lange nicht mehr und wirklich, ich habe zum ersten Mal richtig Lust, meinen eigenen kleinen Balkongarten zu starten.

Bisher hatte ich "nur" die zwar ertragreichen Feigen und ein paar ärmlich verkümmerte Kräuter. Dieses Jahr lese ich über die Pilzzucht und informiere mich über den Anbau von Gemüse auf kleinem Raum, stöbere in Secondhandläden nach grossen Blumentöpfen und frage mich, ob wir vor lauter Pflanzen im Sommer überhaupt noch auf dem Balkon werden sitzen können. Ich überlege mir sogar, selber zu kompostieren, um möglichst gute Erde für mein Gemüse zu bekommen. Du meinst, das passe alles nicht zu meinen minimalistischen Ambitionen? - da magst du recht haben doch für mich ist Selbstversorgung, sei sie auch nur teilweise, ein Akt der Freiheit, Selbstbestimmung und Kreativität. Und ganz nebenbei werden die Pflanzen dabei helfen, unsere gute Luft sauber zu halten, währendem ich den weiten Weg und die Verpackung vom Gemüse spare und so dem Klima etwas gutes tue. Ich werde also in nächster Zeit hin und wieder über mein Balkonien berichten, euch zeigen, wie die Pilze, die Tomaten und der Rucola wachsen und wie meine Stadtbienchen ihre Nester bauen. Und falls dich das Gartenfieber jetzt genauso gepackt hat wie mich, habe ich dir hier ein paar Adressen und Ideen:
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bunte haare und braune marronen

MARRON

Hui, wie lange ich das schon nicht mehr gemacht habe. Vor allem wegen all der Chamikalien die wir unserem Körper "normalerweise" dabei zumuten und dann bedenkenlos den Abfluss runterspühlen, bevor sie dann eventuell in der Kläranlage herausgefiltert werden. Das muss nicht sein, habe ich gedacht, bis ich dann bei Lush diese tollen Henna-Haar-Färbe-Klötze entdeckt und gemerkt habe, dass es auch anders geht. 

Ich hab mich ein bisschen zu dem rot schimmernden Marron überreden lassen, wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich wohl Noir gewählt... aber manchmal muss man über seinen eigenen Schatten springen und etwas Neues wagen - das habe ich dann gemacht und keinesfalls bereut! - dankeschön!

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Zippora Marti 

Schweiz

zippora.marti@gmail.com