Welcome to 

- bonbelle -

It`s about fairness, simplicity, 

sustainability, words, love and all the other beautiful things.




It`s all about one: one dress, one year, one daily picture for 1000 Reasons. I`ll wear one little black dress for the whole year of 2018 and I would love to share these pictures and thoughts with you.

ENJOY exploring this amazing Project!





minimalismus.

 

 

 

"Solange ich die Energie eines Menschen habe, der genug zu Essen hat, will ich nicht aufhören, mich zu kümmern."




zerowaste.

 

 

 

 

"I can not tell you how freeing that is."

B.J.




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urban gardening



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F O O D W A S T E

weil Essen nicht in die Tonne gehört

Weil Teilen besser ist als Verschwenden,

weil Essen nicht in die Tonne gehört

und auch nicht mehr ganz frisches Essen,
richtig gut schmecken kann.

Ich kann mich noch genau an die Situation in der kleinen Küche im Büro erinnern - Marie (Name von der Redaktion geändert *haha) nimmt ein Joghurt aus dem Kühlschrank, schaut es an, dann das Datum, "ah, das muss weg, es läuft morgen ab!" WHAAT - dass der Inhalt dieses Bechers morgen sein Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht, heißt nicht, dass der Konsum dieses Joghurts schon heute tödlich enden könnte. Nein,  dass ist eine Sicherheit für den Produzenten, dass eben innerhalb dieser Frist, bei richtiger Lagerung, das Teil nicht schlecht wird. - aber ja, das weisst du ja bestimmt.

Ich weiss - diese Bilder haben nicht besonders viel mit Foodwaste zu tun - nur dass eben die Reste des Abendessen nicht verschwendet wurden .

Die Bilder sind beim Abendessen mit Gemeinsam Znacht entstanden, einer Organisation, die geflüchtete Menschen mit Einheimischen connected.

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zeit für Berge und Bücher

siebenmal lesenswert

Drei Tage für die Berge, gute Bücher und Liebe, natürlich. Zeit zum Nichtstun und zum Denken. Nachdenken über mein Leben, meine Vergangenheit und meine Zukunft. Meine Möglichkeiten; die offenen und die verbauten. Ich fühle mich regelmäßig, also eigentlich jeden Herbst, 10 Jahre zurückgesetzt, wie ein Teenager vor der offenen, weiten Welt und so auch vor allen Entscheidungen. Ich hab alle Möglichkeiten. Das ist schön, aus sich selbst erklärenden Gründen, aber auch scheisse, weil es alles Gewesene und früher Entschiedene in Frage stellt und weil eben doch nicht mehr ganz alle Türen offen stehen. Aber was noch wichtiger ist als die Gedanken, sind die guten Bücher, weil gute Bücher die Gedanken weiter bringen und ihre Existenz teils erst ermöglichen. Und darum möchte ich dir einige von meinen, teils nicht eigenen - weil leihen viel hipper als besitzen ist - Goldstücken vorstellen.

Ich lese - leider - keine Romane und Erzählungen... Die mag ich nur vorgelesen, von Mischa zum Einschlafen oder Zeit-zusammen-verbringen oder direkt ab Platte, während ich putze, nähe oder sonst was tue. Die Bücher die ich lese, sind aber auch voll von Geschichten - Geschichten der Menschen, Menschen aus allen Ländern und allen Zeiten. Sie handeln von Gerechtigkeit - Rassen, Geschlecht und jegliche anderen Kategorien übergreifend - und davon, dass auch Tiere Rechte haben. Sie handeln von der Zukunft und der Zukunft der Zukunft und davon, was wir jetzt tun können, um Diese lebenswert zu gestalten - lebenswert für alle. Sie machen mal Angst, mal Hoffnung, doch immer setzen sie mich angenehm unter Strom, verändern mein Denken, meine Sichtweise, erweitern meinen Horizont und bewirken, dass ich mich immer wieder aktiv am Wandel beteiligen will.
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FREI - SEIN

gross - doch nicht unmöglich

Ein Herz voll Gedanken

Ein Kessel voll Inspiration.
Nichts ist unmöglich.
Ich hatte am Freitag ziemlich spontan die Chance am TEDx Talk Bern eine neun-Minütige Rede zu schwingen und mein Projekt vorzustellen. Ein Jahr, ein Kleid und viel Freiheit. Ja, dieses Jahr lerne ich ganz deutlich, was diese Freiheit bedeutet und wie ich mich selber dazu entscheiden kann. Frei sein, zu tragen was ich will, zu tun und lassen, was ich will - was ich für richtig halte. Frei sein, zu sein. Frei sein, meine eigenen Entscheidungen zu treffen und die Verantwortung dafür zu tragen.
Hier ein Ausschnitt aus dem Text:
Das Video folgt leider erst in zwei bis drei Monaten.
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HALLO NACHBAR*IN

willst du die Welt verändern

Willst du die Welt verändern, dann verändere dein Land.
Willst du dein Land verändern, dann verändere deine Stadt.
Willst du deine Stadt verändern, dann verändere deine Straße.
Willst du deine Straße verändern, dann verändere dein Haus.
Willst du dein Haus verändern, dann verändere dich.

Laotse (chin. Philosoph, 6. Jh. v.Chr.)

Ja, Mensch, ich will die Welt verändern, jedenfalls ein bisschen und darum habe ich vor ungefähr einem halben Jahr zum ersten Mal das Buch "jetzt retten wir die Welt" aufgeschlagen. Das Buch basiert auf dem Zitat von Laotse und behandelt, wie wir erst uns, dann unser Haus, unsere Strasse, unsere Stadt, unser Land und schlussendlich so unsere Welt verändern können. Ich fing an bei mir, danach bei meinem Haus und musste das Buch dann leider abrupt zur Seite legen, da ich damals echt keine Kapazität für meine Strasse hatte, doch diesen Punkt habe ich mir ganz fest vorgenommen und jetzt endlich angefangen umzusetzen. Zum Glück lässt dieses Wunderwerk von Buch dieses Leseverhalten ganz einfach zu, denn es ist voll mit unterschiedlichsten Inspirationen zum Thema, etliche Fachpersonen kommen zu Wort und Projekte werden vorgestellt. Es muss also nicht von A-Z durchgelesen werden - kann es vielleicht gat nicht - aber es ist optimal, um hin und wieder durch ein Kapitel zu stöbern.

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und zwar Klartext

lass und mal reden NO. 02

Frauen bluten. Frauen bluten nicht nur, wenn sie sich im den Finger geschnitten haben, sondern so ungefähr einmal im Monat. Und scheisse, das ist normal. Nein, es ist nicht nur normal, sondern auch richtig gut. Denn zeigt uns diese Tatsache nicht die Kraft, die in uns steckt? Ja, ich habe gerade ein feministisch angehauchtes Buch zum Thema gelesen. Doch ist es nicht so, dass wir Frauen uns so oft für unseren Körper schämen? Hier eine unebene Stelle, ein Pickel, ein Röllchen zu viel und wenn wir dann noch bluten, möchten wir uns am liebsten ganz verhüllen. Wenn wir mal einen Tampon brauchen, verhalten wir uns, als handle es sich um Koks. Niemand soll was mitbekommen. Wie kann das sein, in einer Welt, in der das noch immer dominierende Geschlecht stolz ihre Leibesgrösse vergleicht und laut über ihre Fürze lacht? Die Periode ist so natürlich, wie jeder andere Vorgang unseres Körpers und irgendwie besonders wundervoll, weil sie antönt, zu was unser Körper fähig ist. Darum, hört auf, euch wie Wattedealer zu benehmen, helft mit, darüber zu reden, auf dass dieses Thema endlich enttabuisiert wird. Ach ja: und seid stolz auf euren Körper, der ist nämlich nicht nur wundervoll sondern auch (und nicht zuletzt deswegen) richtig schön - basta aus und keine Widerrede!  
Hoppla, ich sitze gerade im Auto einer Mitfahrgelegenheit von Nürnberg nach Luzern, irgendwelche Superhits laufen im Radio, zwei Männer sitzen vorne, als mich diese Worte überrollen. Sie sind wahr, wichtig und gut, doch eigentlich wollte ich ja endlich den Ladycup vorstellen..
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lass uns mal reden

stilles Örtchen

Ich denke schon länger über diesen Post nach, wälze die Gedanken hin und her und finde jetzt ist es endlich Zeit. Es geht um das Stille Örtchen, die Toilette, das Klo, das Scheisshäuschen, die Pipibox. 

Endlich hab ich mir nämlich ein Handbidet angeschafft - du fragst dich, was das ist? - Das ist eine Flasche (leider aus Plastik, doch ich bin überzeugt, dass es sich da wirklich lohnt), die ich mit Wasser fülle und mir dann damit meinen Po dusche. Eklig? - nö! Aber Gewöhnungsbedürftig ist das allerdings. Doch auch richtig reinlich, sanft, frisch und ziemlich öko. Ich hing noch lange am gewöhnlichen Klopapier, doch mal ehrlich: damit verschmiert man mehr als dass man wirklich säubert - und zwar von vorne bis hinten. Eigentlich ist das eklig, ja. Und warum soll das Bidet nachhaltiger sein? - das braucht ja Wasser... Stimmt! Aber WC-Papier besteht oft aus frischen Fasern von Bäumen die sozusagen für deinen dreckigen Po gefällt wurden, die übrigens auch Wasser zum wachsen brauchten (das sogenannte virtuelle Wasser eines Produktes - bei Papier ist das 2000l pro Kilogramm). Klar macht da dein Konsum einen winzigen Teil aus, doch weltweit fallen täglich 270'000 Bäume, nur damit wir uns damit den Hintern säubern können - krass, nicht? Wenn wir auch trotz Bidet noch Klopapier zum trocknen verwenden, verbrauchen wir schon nur 50% der vorigen Menge. Ich dachte aber: "Wenn schon - denn schon!", und befestigte neben dem Spülkasten einen hübschen Haken für Waschlappen, mit denen ich fortan meinen nassen Hintern trocknen kann. Und echt: mein Popo hat sich noch nie so sauber angefühlt - außer nach einer Dusche, versteht sich!

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Zippora Marti 

Planet Erde

zippora.marti@gmail.com