Welcome to 

- bonbelle -

It`s about fairness, simplicity, 

sustainability, words, love and all the other beautiful things.




It`s all about one: one dress, one year, one daily picture for 1000 Reasons. I`ll wear one little black dress for the whole year of 2018 and I would love to share these pictures and thoughts with you.

ENJOY exploring this amazing Project!



fair und schön einkaufen

"schön bist du schon

gut bist du auch fair"




lifestyle.

 

 

 

"Solange ich die Energie eines Menschen habe, der genug zu Essen hat, will ich nicht aufhören, mich zu kümmern."




zerowaste.

 

 

 

 

"I can not tell you how freeing that is."

B.J.




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gestalten.

 

 

 

"Was wäre, wenn wir unsere Grenzen weniger in unser Hirn einbrennen würden? Wenn wir toleranter wären, gegenüber den Menschen von der anderen Seite? Was wäre, wenn wir gar keine Grenzen hätten?"




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MACHINES

HÄNDE UM ZU ARBEITEN UND KLEINE SCHRITTE DER VERÄNDERUNG

Indien, in irgend einer Textilfabrik, in der zu unaussprechlichen Bedingungen Stoffe für unsere Billig-Kleidung gefertigt wird. Nicht vor hundert Jahren, auch wenn die Zustände dies erahnen lassen würden, nicht gestern, auch wenn wir uns dies wünschen würden, sondern heute und in dieser Welt. Ich schreibe heute über einen Film, der meine Seele gestreift hat und wie wir anfangen können diese Welt zu einem besseren Ort zu machen.

Machines, atemberaubende Bilder tonintensiv begleitet. Eimerweise Chemiekalien, röhrende Maschienen, spärliches Licht, mittendrin kleine Jungs und Männer, die trotz zwölf-Stunden-Schichten kaum ihre Familie ernähren können und für die es keinen einen Schutz gibt; weder Handschuhe, Schutzbrillen, geschweige denn so etwas wie eine Versicherung. Sie meinen, all das würde ja gehen, wenn diese zwölf Stunden eben nur acht wären und sie so ein bisschen mehr Zeit hätten, sich zu erholen und wenn sie nicht direkt nach einer Schicht und einem kleinen Lunch direkt eine zweite, wieder zwölf Stunden lange Schicht anhängen müssten. Niemand würde sie dazu zwingen, klar, aber was bleibt ihnen übrig, wenn die eigenen Felder durch die Industrie verseucht sind und keine Erträge mehr bringen. Wenn der Nachwuchs durchgebracht werden möchte und dies eben nur passieren kann, wenn man arbeitet, hart arbeitet, weit weg von zu Hause und zu miesen Bedingungen.

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one 2.0

favourite pieces and unimportant numbers

GERMAN BELOW

A good friend recently asked me how much clothing - besides the ONE dress of course - is still in my wardrobe.  Honestly, I could not answer because I didn’t have an exact overview myself. So, I started counting.  This shouldn’t have taken long except I had lots of questions: what should, or shouldn’t I count? Leggings - OK, yes, they count, but what about tights? It's not that I buy new ones all the time, but in the last, maybe, six years I have accumulated quite a few pairs - different thicknesses, but all pretty much the same. And what about socks? Do I only count knee socks or also normal black everyday socks, which I have been wearing for years and years and most already have a worn heel? What about panties? You can definitely argue about that. But I thought I will not do a big Trraritraraa and count everything individually - everyone can choose for themselves how important having a very precise number is.

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zerowaste vol. 3

mal Selbermachen und Reduzieren

Vor einer Weile hab ich angefangen eine Müllliste zu schreiben, nicht ganz konsequent zwar, aber immerhin. Auf diese Liste kommt alles, was bei uns im Müll landet. Und schnell habe ich gemerkt, dass der grösste Teil von unserem Müll von Essensverpackungen stammt und das, obwohl wir unterdessen fast alles unverpackt einkaufen. Da ist hier mal eine Schrumpffolie von einer Biogurke - wieder die grosse Frage was besser ist: Bio oder unverpackt? Ich weiss es noch immer nicht aber gut ist bestimmt beides und am besten beides auf einen Streich - Aber ja, der grosse Teil von Essensverpackungen in unserem Müll kommt aber nicht von unserem frisch gekauften Essen - wie eben dieser Gurke - sondern von Lebensmitteln, die wir schon fix fertig verarbeitet eingekauft haben, wie zum Beispiel Toastbrot!
Wir haben nicht viel Toast gegessen, bis letzten Herbst, als Mischa und ich in Hamburg bei Happenpappen so leckere Toastsandwiches entdeckt haben, die wir zu Hause natürlich direkt nachmachen wollten - zumindest ungefähr - aber die Toasts, na klar, gibts nur in einer Plastiktüte. Brot backe ich ja schon länger selber, so bin ich diesem Rezept gefolgt - et voila: mein Toastbrot.
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M I N I M A L I S M U S

Vom Glück einer Möglichkeit.

Wir haben mehr als wir brauchen und könnten alles haben, was wir uns wünschen. Wir treffen täglich bis zu 20`000 Entscheidungen und wollen noch immer mehr. Doch, sind wir dabei glücklich geworden? Bist du glücklich? Und, was ist Glück überhaupt?


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DEO

natürlich gut riechen

Wie hier versprochen endlich mein Rezept für die Deocreme. Mit dem Selbermachen von Kosmetik ist das für mich immer so eine Sache... Natürlich, alles selber zu mischen wäre richtig toll, aber dazu fehlt mir leider die Zeit und wenn es dann zu kompliziert wird und ich teure und nicht unverpackte Zutaten dafür benötige, über deren Herkunft und Zusammensetzung ich mir auch nicht so sicher bin und die schwer zu bekommen sind... ich weiß nicht, aber da gibt es für mich irgendwo Grenzen, vor allem, wenn ich dieses Produkt auch aus einer verantwortungsvollen Quelle schon fix fertig kaufen könnte, ist mir das dann manchmal lieber. Beim Selbermachen, sollen es also einfache Rezepte sein, die aus wenigen, leicht erhältlichen Zutaten schnell selbst gemacht sind. Eben genau wie diese Deocreme oder auch mein Wunderbalsam.


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bonbelle

bonbelle - das neue schön und gut

HUI - nachdem ich mir jetzt monatelang den Kopf darüber zerbrochen habe ist es definitiv: schön und gut wird bonbelle! Weil bonbelle (*sorry Gabi und Danke Samira) auch schön und gut ist und weil irgend jemand ein Problem mit dem alten Namen hatte und ich mich einfach dazu entschied, klein beizugeben, weil nachgeben manchmal besser ist und fast immer die Chance für etwas Neues schafft - und genau die habe ich jetzt gepackt.

Für dich bleibt alles gleich, oder soll ich besser sagen, im gleichen Wandel wie bisher. Weil wir alle uns verändern, mein Blog mit mir wächst und mit von Partie ist, wenn ich Neues entdecke und mich weiter entwickle.  Ich habe letzte Woche über Dankbarkeit geschrieben und ich ganz persönlich finde, das, im Bezug auf Veränderung, nichts so wichtig ist, wie eben diese Dankbarkeit. Wir können gegenüber den neuen Umständen noch so offen sein, wenn wir sie nicht dankbar annehmen, entsteht in uns ein Groll, der unser Herz bitter werden lässt. Und da, finde ich, spielt es keine Rolle, um welche Art von Veränderung es sich handelt; eine olle Namensänderung oder eine Anpassung des Lebensstils, zu der uns früher oder später die Situation auf der Erde drängt. Da geht es für mich nicht mehr darum, mir mein Gewissen rein zu waschen, sondern, einen Beitrag, sei er auch noch so klein, zu einer besseren und gesünderen Welt zu leisten. Weil ich das Leben liebe, und es die, die nach uns kommen, noch genauso intensiv leben und lieben können sollen, wie ich und du dies tun. 

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Zippora Marti 

Schweiz

zippora.marti@gmail.com